Riese & Müller Erlebnisstore Erhard Mott in Lauda

Wir informieren Sie über die neuesten Riese & Müller E-Bike Modelle 2020!

Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrer Riese & Müller E-Bike Kaufentscheidung und sind als großes Riese & Müller Erlebnisstore » gerne Ihr künftiger Riese & Müller Partner.

Ausstattungs-Paket | Riese & Müller GX Option

Für Riese & Müller: Homage, Supercharger 2, Charger 3, Charger 2, Multicharger, Nevo GT
(nicht für Rohloff 26" Modelle, XXL Heavy Duty Paket)

Mit dem Riese & Müller RX Ausstattungspaket rüsten Sie Ihr Riese & Müller zum Cross Country E-Bike auf. Leichte, feingrobstollige Schwalbe Bereifung, rutschfeste großflächige Pedale und Ergon-Griffe mit Barends verleihen den jeweiligen Riese & Müller Modellen die Voraussetzung für sportliches Fahren auf Feld-, Wald- und Wanderwegen (singeltrails).

Riese & Müller Ausstattungs-Paket | GH Option XXL bis 160 kg zGG

Da freuen sich die schweren Leute über die große Auswahl! Riese & Müller bietet für alle Charger und Nevo GT Modelle das XXL Paket bis 160 kg zGG an! Der Preis ist sehr günstig, da lediglich ein Sattel mit einem stärkeren Gestell und Pedale verwendet werden müssen. 

Achtung! das XXL Paket geht nicht in Kombination mit einem GX Paket (wegen der Reifen & Pedale) und HS 45 km/h Modellen (wegen der Zulassung).

Riese & Müller Option | SmartphoneHub Cockpit

Die BOSCH E-Bike Antriebs-Technologie ermöglicht es mittlerweile, mit einem Smartphone statt BOSCH Display zu fahren. Das kann durchaus Vorteile bieten, gerade dann, wenn Sie sich unterwegs mit einem Navigationsgerät orientieren möchten. In der neuen Generation hat Riese & Müller einen deutlichen technischen Vorsprung zu den bisherigen Integrations-Möglichkeiten des Smartphone gemacht:

  1. Das SmartphoneHub Cockpit ist in einem winkelverstellbaren Lenkervorbau integriert. Das sieht aufgeräumt aus uns bietet den Komfort, den Lenker in der Höhe zu verändern.
  2. Sie können auch ohne Smartphone fahren, ein kleines Display zeigt die wesentlichen Grundfunktionen des BOSCH E-Antriebs an.

Allerdings ist das Smartphone doch noch in seinen technischen Möglichkeiten begrenzt. Zum Beispiel gelingt es den Techniker-/innen bisher noch nicht, so komplexe Funktionen wie die Rohloff E-14 oder das ABS System über die Smartphone-App zu steuern. 

Wer also mit seinem Smartphone auf seinem Riese & Müller Rohloff E-14 E-Bike navigieren möchte, verwendet einfach einen praktischen Handiehalter und verbindet das Smartphone mittels BOSCH Ladekabel mit dem USB Anschluss des BOSCH Displays. Der Strom aus dem E-Bike Akku reicht für den Betriebsstrom des Handies aus. Zum Aufladen brauchen Sie nach wie vor Ihr Handie-Ladegerät. 

Riese & Müller Option | RX Connect Chip

Mit RX Connect ist Ihr Riese & Müller E-Bike schon heute für die Zukunft gerüstet. Der intelligente Chip ermöglicht Funktionen, die bisher Autos der neuesten Generation vorbehalten waren, und erlaubt eine Lokalisierung Ihres Riese & Müller E-Bikes. So kann es beispielsweise im Fall eines Diebstahls geortet werden. Die GPS-Tracking-Technologie nutzt das flächendeckende Narrowband-IoT-Funknetz zur Lokalisierung Ihres Riese & Müller E-Bikes in Deutschland

Falls Ihr Riese & Müller E-Biike gestohlen wurde, kümmert sich Riese & Müller komplett um das Wiederfinden und Wiederbeschaffen Ihres Rades, sodass Sie es schnellstmöglich zurückbekommen. Sie brauchen also selbst nicht auf Verbrecherjagd zu gehen...

Die RX Connect Technik

Mit der RX Connect Hardware und dem dazugehörigen RX-Service können Sie Ihr Riese & Müller E-Bike effektiv mit der innovativsten Technologie gegen Diebstahl ausrüsten. Ein im E-Bike verbauter, von außen nicht sichtbarer, GPS-Tracking-Chip ermöglicht die deutschlandweite Lokalisierung Ihres Riese & Müller E-Bikes. Durch die Nutzung des Narrowband-IoT-Funknetzes und der 5 Monate langen Haltbarkeit des Chip-Akkus kann es in jedem entlegenen und tiefen Winkel gefunden werden. Daher wird es für jeden Fahrraddieb uninteressant, Ihr Riese & Müller E-Bike zu stehlen. Ein oder mehrere Aufkleber auf Ihrem Riese & Müller E-Bike signalisieren dem Dieb die Sinnlosigkeit seiner Absicht.

Riese & Müller | Awards Preisverleihungen

Awards

Schön, wenn etwas, das aus Überzeugung entsteht, auch andere Fachleute überzeugen kann. Riese & Müller E-Bikes wurden mit zahlreichen Awards ausgezeichnet, und stetig kommen neue hinzu. Eine große Ehre für uns.

Die E-Bikes von Riese & Müller stehen für gutes und durchdachtes Design. Ästhetik und Funktion treffen hier in einer Art und Weise aufeinander, von der auch immer wieder unabhängige und international renommierte Jurys begeistert sind. Das erfüllt uns als Riese & Müller Erlebnisstore und überzeugten Riese & Müller Händler besonders mit Stolz.

Riese & Müller reicht die neuesten Produkte regelmäßig bei anspruchsvollen Wettbewerben und Produktschauen ein – einerseits, um unsere Leistungsfähigkeit überprüfen zu lassen, und andererseits, um die Hochwertigkeit unserer Räder zu dokumentieren.

JahrBikeAward
2019MultichargerDesign & Innovation Award
2019Nevo GTDesign & Innovation Award
2018HomageEurobike Gold Award
2018

Packster 40

Design & Innovation Award
2018SuperchargerDesign & Innovation Award
2017Packster 40Eurobike Award

2017

Packster nuvinci

Design & Innovation Award

2017Delite mountain

Design & Innovation Award

2016Delite GT touring

Eurobike E-Bikes & Pedelecs

2016Delite Cosmobike Best Bike Adventure Product
2015Charger GX rohloffEurobike Award
2014Riese & Müller Pony touring HSEurobExtra Energy Award (Best Lifestyle Pedelec)
2014Delite super mountainDeutscher Designer Club, Wettbewerb Gute Gestaltung
2014Charger naked nuvinciRed Dot Design Award
2013Kendu nuvinciExtra Energy Award (Bestes Familien-Pedelec)
2013LoadIF product Design Award
2013Charger naked nuvinci

Eurobike Gold Award

2012Kendu

Eurobike Award

2011Culture

Eurobike Award

2009Delite hybrid 500 HS

Extra Energy award

2008Birdy

VOLVO SPORTS DESIGN at ISPO

2008Birdy

Rat für Formgebung, German Design Council case study 08

2008Jetstream

Eurobike Green Award

2006Birdy

IF product Design Award

1999Delite (Fahrrad)IF product Design Award
1997

Culture (Fahrrad)

2. Platz Shimano Bicycle Design Contest

Riese & Müller | Das E-Bike - ein wesentlicher Baustein unsere zukünftigen Mobilität

31.01.2019 | Allgemein

von Heiko Müller

Die Frage nach der Zukunft der Mobilität beschäftigt viele – Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Stadtplaner, Autobauer, Fahrrad-Hersteller, Sharing-Anbieter. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Mindestens genauso vielfältig sind die Interessen, die dahinterstehen.

Mobilität ist einer der entscheidenden Faktoren für die positive Entwicklung moderner Gesellschaften. In den letzten Jahrzehnten sind die Belastungen, die durch unser mobiles Leben entstanden sind, jedoch immer größer geworden. Globalisierung und Urbanisierung bewirken zunehmend Verkehrsprobleme in den Innenstädten sowie hohe Feinstaubbelastung durch Autoabgase. Hat eine solche Mobilität Zukunft? Mobilität ist dann zukunftsfähig, wenn sie nachhaltig, emissionsfrei und insbesondere NOx-reduzierend (Stickstoffoxide) gedacht ist und den Menschen in seinem Lebensraum in den Mittelpunkt stellt. Das passiert nicht automatisch, sondern vor allem durch neue infrastrukturelle Planungen, die den Menschen beim Umdenken helfen. Eine zentrale Rolle spielte dabei schon immer das Fahrrad. Dass das auch in Zukunft so sein wird, belegen zahlreiche Beispiele schon heute.

Ein bedeutendes Beispiel ist Kopenhagen – mit einem Anteil an Fahrradfahrern von über 60 Prozent die fahrradfreundlichste Stadt der Welt. An Kopenhagen lässt sich exemplarisch erkennen, wie die Bedürfnisse der Menschen bei infrastrukturellen Planungen berücksichtigt werden können und dass das Ziel aller Konzepte immer eine gefahrlose Fortbewegung der Menschen in der Stadt sein muss. Eine Voraussetzung dafür ist, dass jeder Verkehrsteilnehmer seinen eigenen Raum hat und sich somit sicher und schnell durch die Stadt bewegen kann.

Mehr Raum für neue Mobilitätsansätze in der Stadt ist nur einer von vielen Bausteinen, um einen gesellschaftlichen Wandel zu erreichen. Weniger Autofahrten bedeuten Klimaverbesserung sowie die Reduzierung von Stau und Parkraumproblemen. Bei Riese & Müller wollen wir aktiv dazu beitragen, neue und nachhaltige Mobilitätskonzepte für urbane Bedürfnisse zu entwickeln, in denen das E-Bike eine zentrale Rolle einnimmt und das Auto weitgehend überflüssig ist.

Auch Unternehmen können dazu beitragen eine neue und nachhaltige Mobilität voranzutreiben. Erhebungen zeigen, dass Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, deutlich weniger krank sind als Kollegen, die mit anderen Verkehrsmitteln anreisen. Über verschiedene Programme können Firmen auf relativ einfache Weise ihren Mitarbeitern die Entscheidung für ein E-Bike erleichtern. Bei Riese & Müller haben wir ein solches Angebot für unsere Mitarbeiter schon sehr lange etabliert. Bereits nach kurzer Zeit konnten wir feststellen, dass viele das zweite Auto in der Familie durch ein E-Cargo Bike ersetzen. Durch die Nutzung wird der dichte Verkehr in Städten deutlich reduziert und damit maßgeblich die Co2-Belastung gesenkt. Unternehmen können durch verschiedene Programme einfache Zugangsmöglichkeiten zu E-Bikes für Mitarbeiter schaffen und so gleichzeitig etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun und das Verkehrsaufkommen deutlich senken. Besonders das E-Bike bietet dabei den Vorteil, auch einen längeren Arbeitsweg stressfrei und komfortabel zu bewältigen. Es liegt also nicht nur an der Politik etwas zu verändern. Die Politik muss jedoch gute Rahmenbedingungen setzen und damit Anreize schaffen, die zu einem Umdenken in der Gesellschaft führen. Hier ist die bereits erwähnte Schaffung einer besseren und sicheren Verkehrsinfrastruktur für Fahrrad/ E-Bike Fahrer/-innen von zentraler Bedeutung.

Riese & Müller | Markus Riese: Kreativer Querlenker

16.05.2019 | Allgemein

Markus Riese ist so etwas wie der Daniel Düsentrieb der deutschen Fahrradindustrie. 1993 gründete er zusammen mit seinem Studienfreund Heiko Müller die Zweiradmanufaktur Riese & Müller. Porträt eines Getriebenen.

© Ramon Haindl

Auf die Idee muss man erst einmal kommen: Nach dem Vordiplom mal kurz nach Afrika, um auf einer Radtour 3000 Kilometer weit und vier Wochen lang zu grübeln, wie sich die Geländegängigkeit von Zweirädern verbessern lässt. Ursprünglich sollte es in den Himalaya gehen. Aber Freund Heiko hatte Kumpel Markus überzeugen können, dass sie im unwegsamen Hochgebirge die Räder häufiger tragen müssten als fahren könnten. Also Tunesien statt Tibet.

Auf die Idee muss man auch erst einmal kommen: Ein vollgefedertes, faltbares Fahrrad, das die Federung mit dem Klappmechanismus kombiniert. "Die Lager für die Aufhängungsanordnung dienen gleichzeitig für den Faltvorgang und sind so angeordnet, dass auf das Schwenklager im Hauptrahmen verzichtet werden kann", heißt es in der Offenlegungsschrift des Deutschen Patentamts vom 3. November 1994.

Das war so etwas wie die Geburtsstunde des inzwischen legendären vollgefederten Faltrads Birdy. Von da bis zur Gründung der Fahrradmanufaktur Riese & Müller in der elterlichen Garage sollte es zwar noch ein steiniger Weg sein. Aber der Anfang war immerhin gemacht. Dank Inspiration und Ingenieurskunst.

Der Riese von Müller

Aber auch mit "viel Trials and Error", wie Markus Riese einräumt. In der neuen Unternehmenszentrale in Mühltal bei Darmstadt montiert Riese & Müller heute bis zu 320 Fahrräder am Tag - immer noch das Birdy, aber auch eine ganze Palette von E-Bikes sowie E-Lastenräder mit ähnlich hohem technischen Anspruch und einer Reihe origineller Ideen.

Der Maschinenbauingenieur ist nach wie vor der kreative Geist der Firma, als Tüftler und Bastler, aber auch als Fahrrad-Verrückter und "Grandmaster des Speed" – Kämpfer gegen die Diskriminierung von schnellen E-Bikes durch die Bürokraten in Berlin und Brüssel.

Das Geschäftliche, Marketing, Vertrieb und Finanzen, überlässt er nur zu gerne seinem Freund – dem aus Afrika – und Kompagnon Heiko Müller und dessen Partnerin, der Kauffrau Sandra Wolf, die seit 2013 die Unternehmensstrategie verantwortet. Die Aufgabenteilung zahlt sich aus: Das Geschäft wächst seit Jahren rasant. Mit einem Absatz von rund 50.000 hochpreisigen Fahrräder pro Jahr ist R & M heute bereits einer der größten Hersteller von Premium-E-Bikes. Am neuen hochmodernen Firmensitz in Mühltal, den die Firma planmäßig im Januar 2019 bezogen hat, ist theoretisch sogar eine Fertigung von 80.000 Rädern möglich.

© Ramon Haindl

Immer neugierig

"Wahnsinn, wie sich das Unternehmen entwickelt hat", findet der Co-Gründer, der mit viertelstündiger Verspätung in der werkseigenen Cafeteria eintrifft, wo wir uns verabredet haben. Beim Gang durch die weitläufige Produktionshalle hatte er sich in Gesprächen mit Monteuren mal wieder ein wenig verquatscht: "Es gibt immer was zu verbessern." Das Hemd hängt ihm locker aus der Hose, an den Füßen trägt er Arbeitsschuhe, das lichte Haar ist etwas verstrubbelt. Und vermutlich hat er ein Multitool irgendwo in den Taschen seiner verwaschenen Jeans stecken: Das schmächtige Kerlchen, das sich uns gegenüber auf einen Plastikstuhl setzt, sieht trotz seiner inzwischen 50 Jahre mehr nach Student denn nach Unternehmenslenker aus. Ölreste an einem Finger belegen, dass er immer noch gerne selbst Hand anlegt.

Immerhin ist er da. "Markus", erzählt ein Mitarbeiter, "verschwindet" gerne einmal für ein paar Tage im Entwicklungslabor, wenn er "eine seiner Ideen" hat. "Er hat nie seine kindhafte Neugierde und seine Freude am Tüfteln verloren", sagt Sandra Wolf einige Wochen später auf der Fahrradmesse Eurobike, teils bewundernd, teils belustigt. Gelegentlich müsse Heiko den Erfinder sachte einbremsen - nicht jede Idee sei gleich marktfähig.

Andere waren so erfolgreich, dass selbst der Erfinder staunte. Beispielsweise die Ohrenwärmer für den Fahrradhelm, die er noch während des Studiums in Darmstadt erdachte und die unter dem Namen Hot Ears zum Kassenschlager wurden.

"Meine Leidenschaft brennt für Technik und für das Thema Mobilität", gibt Riese offen zu, während er unruhig auf seinem Stuhl hin- und herrutscht und dabei die Firmengeschichte in Schlagworten Revue passieren lässt.

Er erzählt vom Vertrauen seiner Eltern in den eingeschlagenen Weg ("Auch wenn Papa deshalb oft keinen Schlaf fand."), von den Schweiß- und Lackierarbeiten am ersten Prototypen des Birdy in der Garage und unter Bäumen, der Konstruktion eines ersten Cargo-Bikes schon während der Schulzeit und vom Scheitern des ersten Versuchs im Jahr 2001, Käufer für ein solches Lastenrad zu finden. ("Es war ein totaler Flop.")

Umso mehr freut den "Überzeugungstäter" (Riese über Riese) die wachsende Akzeptanz des Fahrrads als Verkehrsmittel – und die Bereitschaft der Käufer, Ingenieurskunst auch im Fahrradbau zu honorieren: Der Spaß am E-Bike fängt bei Riese & Müller erst oberhalb von 3000 Euro an. "Billig können wir nicht", sagt Markus Riese, plötzlich ganz Verkäufer.

Funktional und technisch spielten sie in einer ganz anderen Liga als die meisten anderen Hersteller. "Der Fahrkomfort und das Bremsen, die Sicherheit und Reichweite haben für uns höchsten Stellenwert. Niemand sollte sich bergab mit Tempo 50 vor einem Schlagloch in der Straße fürchten müssen."

Das schlug sich lange auch im Design der Räder nieder, das dem klassischen Form-follows-function-Prinzip folgte: Dem deutschen Ingenieur ist die Sicherheit traditionell wichtiger als die Schönheit. Riese hat inzwischen aber vier junge Designer "mit hohem technischen Verständnis" eingestellt. Das lässt vermuten, dass er selbst einen gewissen Korrekturbedarf in puncto Ästhetik erkannt hat

E-Bikes als Auto-Ersatz

Der Boom der Pedelecs freut ihn sehr, nicht nur als Geschäftsmann, sondern als Fahrrad-Fanatiker und Umwelt-Aktivist. "E-Bikes", doziert er, "sind kein Ersatz für Fahrräder, die allein mit Muskelkraft angetrieben werden, sondern eher ein Ersatz für das Auto." Der Vater von drei Kindern im Alter zwischen ein und acht Jahren besitzt zwar noch einen Campingbus von Volkswagen, legt aber wie seine Frau Heike in der Woche die meisten Strecken mit einem Fahrrad zurück.

Und davon gibt es in der Familie Riese einige – mit und ohne Elektroantrieb, aber immer voll gefedert. Auch Kompagnon Heiko chauffiert seinen Nachwuchs gerne mit dem Lastenrad zum Kindergarten, nutzt nebenbei aber auch ein Tesla Model X für Dienstfahrten: Elektromobilisten sind sie alle, durch und durch.

"Wir wollen ein Mobilitätskonzept für urbane Bedürfnisse entwickeln, in dem das E-Bike eine zentrale Rolle einnimmt und das Auto weitgehend überflüssig ist", formuliert Riese seine Vision. Gerne würde er seinen Rädern stärkere Motoren verpassen und die Begrenzung der Unterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde aufgehoben sehen.

Dass die schnelleren S-Pedelecs nach EU-Recht keine Radwege benutzen, nur mit Führerschein bewegt werden und auch keinen Anhänger ziehen dürfen, bringt ihn auf die Palme. "Die Potenziale der Technik, Autoverkehr zu verringern, werden so nicht genutzt und die Radfahrer unnötigerweise in die Illegalität gedrängt." Nachvollziehen könne die strengen Regeln kaum jemand. Das gelte erst recht für den Ruf einiger Politiker nach einer Versicherungspflicht auch für langsamere E-Bikes: "Was für ein Wahnsinn."

Viel lieber würde er über seine neuesten Ideen sprechen, über einen ordentlichen Wetterschutz für Fahrradfahrer, eine elektrische Sattelheizung oder beheizte Lenkergriffe – alles Ideen, auf die man erst einmal kommen muss.

Autor: Franz W. Rother
Datum: 10.01.2019

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Riese & Müller | Unternehmensgeschichte

Die Unternehmensgeschichte.

Von der elterlichen Garage zum internationalen E-Bike-Markt kommt man mit einer guten Idee. Heute lassen noch viele weitere Ideen der Premium-Marke Riese & Müller nicht nur in Mühltal von sich hören, sondern auch von Japan über Europa bis in die USA.

Die frühen Jahre: 1993 – 1996

Fahrradfahrer, Ingenieure, Erfinder, Freunde, Unternehmer, Väter – das sind Markus Riese und Heiko Müller, die beiden Unternehmensgründer. Sie lernten sich in ihrem Maschinenbaustudium an der TU Darmstadt Ende der 1980er-Jahre kennen und in gewisser Weise auch lieben. Seitdem verbrachten sie ihre Freizeit mit dem Umbau von Fahrrädern und deren Optimierung mit eigenen Konstruktionen und Ideen. Reiner Zeitvertreib – bis Markus 1992 einen völlig neuen Einfall für Falträder hatte. Federt man ein Fahrrad voll, so kann man dessen Federungsdrehpunkte gleichzeitig als Drehpunkte zum Falten nutzen. Das Birdy war geboren. Ein noch nie da gewesenes, komfortables Faltrad, das mit dem Klapprad der 1970er-Jahre nichts zu tun hat.

Im April 1993 las Heiko in der Zeitung vom „Hessischen Innovationspreis“. In 10 Tagen und Nachtschichten musste ein Prototyp aus Aluminium her. Zuerst bekam es den Namen Birdy, aufgrund des vogelflugartigen, durch die Vollfederung erzeugten Fahrgefühles. Dann erhielt es den Sonderpreis beim Wettbewerb. Das war der Startschuss für „Riese & Müller“.

Noch im gleichen Jahr präsentierten wir uns mit einem improvisierten Stand auf den beiden bedeutendsten Fahrradmessen Europas: der Intercycle in Köln und der Eurobike in Friedrichshafen.

Mit der Weiterentwicklung des Birdy und ersten Produktionsüberlegungen gingen wir auf der Eurobike 1994 auf Produzentensuche. Dort fanden wir einen Fahrradproduzenten, der Riese & Müller mit dem Satz „I want to build this bicycle!“ zu einem echten Unternehmen machte. Ab Juni 1995 konnte man das Birdy in Deutschland, Japan und den USA offiziell kaufen.

Die Jahre der Weiterentwicklung: 1997 – 2007

Doch das Birdy war nur der Anfang. Jede Menge weiterer innovativer Fahrradkonzepte sollten folgen. Inspiriert vom Mountainbike-Boom kamen wir zur Überzeugung, dass komfortables Fahren nur mit einer Vollfederung vollkommen ist. Der damalige Slogan „Gefedert radfahren“ wird von da an in aller Konsequenz umgesetzt. Die ersten Modelle der neuen Komfortrad-Serie sind 1997 das Avenue und das Culture. 1998 kommt das sportliche Delite hinzu.

Riese & Müller wird zu einer Marke für anspruchsvolle Menschen, für die das Fahrrad einen wichtigen Stellenwert im Leben einnimmt. Sie legen Wert auf Hochwertigkeit, Langlebigkeit und das Besondere, wie den speziellen Look von Riese & Müller. Auf Basis dieser Prinzipien wuchs das Produktportfolio mit Weiterentwicklungen und stets innovativen Konzepten. Die besten Beispiele dafür sind das rückenschonende Sesselrad Equinox und das Gemini, ein Lastenrad mit vorne integriertem Kindersitz. Für manche Innovationen mochte die Zeit noch nicht reif gewesen sein, aber das war noch nie ein Grund, unseren spielerischen und jugendlichen Unternehmenscharakter in Frage zu stellen.

Die Geschäftsführung von Riese & Müller: Sandra Wolf, Markus Riese & Heiko Müller

Die neue Mobilität: 2008 – 2012

Nachhaltigkeit, Umweltschutz und eine verantwortungsvolle Lebensweise rücken immer stärker in das Bewusstsein der Menschen – vor allem im urbanen Raum. Mobilität und Fahrradmobilität verändern sich. Das Faltrad Birdy passt heute genauso perfekt in ein modernes Leben wie damals. Für ein sicheres und komfortables Fahren wird die Control Technology mit Vollfederung immer weiter verbessert.

Der Weg in die Zukunft: 2013 bis heute

Die moderne urbane Gesellschaft verändert sich weiter. In der städtischen Mobilität gewinnen E-Bikes zunehmend an Bedeutung und haben ihr Senioren-Image längst abgelegt.

Riese & Müller setzt neue Schwerpunkte und investiert noch mehr in innovative E-Bikes und E-Bike-Technologien, wie die von E-Cargo-Bikes und Kompakt-E-Bikes. Perfekter Werkstatt-Service, reibungslose Technik und bestes Fahrverhalten gehören nun zum Fundament unseres Unternehmens.

Unser erklärtes Ziel ist es, die Marktführerschaft im Wachstumsmarkt von Premium-E-Bikes und Falträdern zu übernehmen. Herausforderungen haben uns schließlich schon immer magisch angezogen. Für die Bewältigung dieser Aufgabe stieg 2013 Sandra Wolf in die Geschäftsführung ein. Als Diplom-Kauffrau ergänzt sie das Ingenieurduo Heiko Müller und Markus Riese perfekt.

Riese & Müller | Philosphie

Zwei Worte bringen die gesamte Denkweise von Riese & Müller auf den Punkt: 

"aus Überzeugung"

Die Leidenschaft für Fahrräder und Innovationen und unser Perfektionismus beherrschen unsere Arbeit. Das Produkt daraus sind bis ins Detail ausgetüftelte E-Bikes, E-Cargo-Bikes und Falträder von höchster Qualität, mit innovativster Technik und zukunftsweisendem Design. Oder anders gesagt: echte deutsche Ingenieurskunst.

Jedes Modell stellt eine Gesamtlösung für einen bestimmten Einsatzzweck dar. Nur so erreichen unsere Räder beste Fahreigenschaften für den größten Fahrspaß. Ihre Zufriedenheit ist schließlich unser größter Ansporn.

Genauso wichtig wie zufriedene Kunden sind für uns zufriedene Mitarbeiter. Der Erfolg unserer Fahrräder und eine gute Arbeitsatmosphäre zeigen: Wir sind ein Team. Wir alle arbeiten aus der gleichen Überzeugung heraus. Und wer, wenn nicht wir, kann schon behaupten, seine Leidenschaft zum Beruf gemacht zu haben?

Riese & Müller | Die erste Fahrrad-Bürgermeisterin der Welt im Interview

11.04.2019 | Allgemein

2016 wurde Anna Luten in Amsterdam zur ersten Fahrrad-Bürgermeisterin weltweit gewählt. Inzwischen lebt die Niederländerin in New York City und arbeitet daran, das von der NGO ‚BYCS‘ ins Leben gerufene Programm des Fahrrad-Bürgermeisters auch dort zu etablieren. Was sich hinter dem Ehrenamt verbirgt, auf welchen Erfolg Anna besonders stolz ist und was sie antreibt, erfahren Sie im Interview.

Anna Luten

1.  Anna, du warst die weltweit erste Fahrrad-Bürgermeisterin. Wie kam es zu diesem Amt?

Vor ein paar Jahren stellte sich für Amsterdam eine Frage: Was können wir tun, um unsere Radfahrkultur zu fördern, zu verbessern und zu verbreiten? Die Lösung bestand in der Einführung des neuen Programms „Fahrrad-Bürgermeister“, einer weltweiten Initiative, mit der die Fortschritte im innerstädtischen Radverkehr beschleunigt und eine weitere Milliarde Menschen zum Radfahren animiert werden sollen. 

Als Inspiration für das Amt des Fahrrad-Bürgermeisters diente das erfolgreiche Amsterdamer Programm für einen Nachtbürgermeister, mit dem man herausfinden wollte, wie die nächtliche Wirtschaft in der Stadt unterstützt werden könnte. Will man Städte für Radfahrer und Fußgänger sicher machen, bedarf es Straßen, die auf den Menschen ausgerichtet sind – und einer zuständigen Person, die den Wandel federführend begleitet. Daher hat Amsterdam den Beschluss gefasst, für das Radfahren einen ähnlichen Ansatz zu verfolgen. 

 

2.  Woher kommt deine Leidenschaft für das Radfahren? 

Als Niederländerin bin ich mit dem Fahrradfahren groß geworden. Das war ganz normal, ich habe da gar nicht weiter darüber nachgedacht. Erst durch ein paar Leute aus anderen Ländern, die in Amsterdam lebten, ist mir klar geworden, wie außergewöhnlich und einzigartig unsere Fahrradkultur ist. Sie haben mir gezeigt, dass es etwas Schönes ist, mit dem Fahrrad durch die Stadt zu fahren. Gerade mit E-Bikes und E-Cargo Bikes ist man dort einfach schneller und gleichzeitig auch noch mit mehr Spaß unterwegs als mit dem Auto. Nun, da ich nicht mehr dort lebe, merke ich stärker als je zuvor, wie besonders und reibungslos unser System ist. Man muss einfach nur mit dem Strom mitfahren. Natürlich fahre ich auch in New York gern mit dem Fahrrad, vor allem auch, weil es so viel Platz gibt. Aber ich vermisse es, in Amsterdam an den Grachten entlangzuradeln, ohne mir Sorgen zu machen, von einem Auto angefahren zu werden.

 

3.  Welche Aufgaben hat eine Fahrrad-Bürgermeisterin?

Fahrrad-Bürgermeister fungieren als Brückenbauer für die städtische Fahrradkultur. Sie bringen öffentliche Stellen und private Organisationen zusammen, um die erheblichen wirtschaftlichen, gesundheitlichen und ökologischen Vorteile einer stärkeren Ausrichtung auf das Fahrrad aufzuzeigen und Innovationen zu fördern, mit denen das Radfahren für alle zu einem besseren Erlebnis wird. Ganz wichtig ist, dass sie keine Aktivisten, sondern Katalysatoren sind, bestrebt, mit allen Interessenträgern der Stadt zusammenzuarbeiten. 

Als Fahrrad-Bürgermeisterin hat man keine direkte Befugnis, Änderungen anzuordnen, aber man findet im Rathaus Gehör, und die Menschen vertrauen einem. Als ich das Amt 2016 antrat, habe ich zunächst einfach zugehört, was die Stadt braucht. Ich habe lange Meetings abgehalten, in denen wir neue Ideen entwickelt haben, und dann Treffen mit größeren Organisationen ausgerichtet, um diese Ideen umzusetzen. Meine Erkenntnisse sind dann in den offiziellen Radfahrplan der Stadt für die nächsten vier Jahre eingeflossen. 

Der Vorteil an dem Modell des Fahrrad-Bürgermeisters besteht darin, dass die Städte ganz unabhängig von der Phase, in der sie sich befinden, davon profitieren können. In Städten, in denen das Radfahren stetig, aber nur langsam vorankommt, kann die Persönlichkeit eines Fahrrad-Bürgermeisters Stadtplaner beeinflussen und die Öffentlichkeit mitnehmen. In Städten, in denen eine Fahrradinfrastruktur erst noch geschaffen werden muss, stellt die Einführung eines Fahrrad-Bürgermeisters einen ersten einfachen und konkreten Schritt dar, mit dem der Dialog gefördert und das Wissen eines weltweiten Netzwerks genutzt werden kann. 


4.  Du warst Fahrrad-Bürgermeisterin von Amsterdam, das als die fahrradfreundlichste Stadt der Welt gilt. Kannst du das nach deiner Amtszeit bestätigen?

Amsterdam ist in vielfacher Hinsicht die Stadt der Fahrräder. Ein Grund dafür ist die umfangreiche Fahrradinfrastruktur, aber es liegt auch an der Kultur. Fahrradfahrern und Fußgängern wird im städtischen Ökosystem Vorrang eingeräumt, wodurch außerdem dafür gesorgt wird, dass Gesundheit, Glück und Gemeinschaft in Amsterdam ebenfalls Priorität genießen. 

Allerdings war Amsterdam nicht immer fahrradfreundlich. In den 70er-Jahren waren die Straßen in den Niederlanden weitgehend unsicher, und es gab massive Proteste gegen die verstopften Straßen in den Städten. Schließlich haben diese Proteste einen kulturellen Wandel bewirkt, und die Straßen von Amsterdam wurden eine nach der anderen mit Fahrradwegen umgestaltet. 

Aber es blieb noch Arbeit zu tun. Denn nun litt die vorhandene Infrastruktur von Amsterdam unter der großen Zahl von Radfahrern. Hätte die Stadt keine mutigen Änderungen vorgenommen, wären die Straßen immer voller geworden und die Sicherheit würde leiden. Amsterdam brauchte ganz klar Innovationen, und deswegen wurde das Programm des Fahrrad-Bürgermeisters ins Leben gerufen. 

Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Städte innovativ bleiben müssen. Damit die fahrradfreundliche Kultur erhalten bleibt, muss nach immer neuen Lösungen zur Bewältigung der aktuellen Probleme gesucht werden. In dieser Hinsicht leistet Amsterdam ausgezeichnete Arbeit.

 
5.  Du bist 2017 nach New York gezogen. Worin bestehen die Hauptunterschiede zwischen dem Radfahren in Amsterdam und in New York? 

Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich hier aufs Rad gestiegen bin. Es hat ein paar Monate gedauert, meine Angst zu überwinden und in dieser Riesenstadt, die so ganz anders ist als Amsterdam, loszufahren. Dort wissen alle, wie man Rad fährt, man hat die richtige Infrastruktur, und fast alle Autofahrer geben auf Radfahrer acht. In New York ist das nicht so, und man muss selbst aufpassen, so zum Beispiel, dass man nicht eine Autotür ins Gesicht bekommt. Zudem sind die Straßenbeläge manchmal schwierig, sodass Radfahren an einigen Stellen etwas gefährlich sein kann. 

Nichtsdestotrotz hat sich die Stadt in den letzten 10 bis 15 Jahren deutlich verändert und ist im Vergleich zu früher fahrradfreundlicher geworden. Es ist kaum zu glauben, welche Anstrengungen dafür unternommen werden. Man sieht heute eine ganze Menge speziell ausgewiesener Fahrradstreifen. Auch die Zahl der Radfahrer nimmt zu. Das Bike-Sharing-System CitiBike hat dazu beigetragen, diesen Prozess zu beschleunigen. Das ist ein weiterer großer Unterschied zu Amsterdam, wo die meisten Leute ein eigenes Fahrrad haben.

 

6.  Hast du in deiner Zeit als Fahrrad-Bürgermeisterin etwas erreicht, auf das du besonders stolz bist? Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Besonders stolz bin ich darauf, dass sich das, was einst als Experiment begonnen hat, zu einer etablierten weltweiten Organisation entwickelt hat, die immer noch weiter wächst. Seit dem Start des Programms in Amsterdam 2016 wurde es weltweit in 25 weiteren Städten übernommen, darunter Beirut, Rio de Janeiro, Sydney, Kapstadt und Istanbul. 

Es werden immer mehr Bürgermeister, die in einem weltweiten Netzwerk von städtischen Katalysatoren Ideen austauschen und gemeinsam neue Lösungen entwickeln. Jedes Jahr kommen bereits über 100 Städtedelegationen nach Amsterdam, die verstehen möchten, wie wir zu einer Stadt des Fahrrads geworden sind. Stellt euch vor, wie es wäre, wenn alle diese Städte einen Fahrrad-Bürgermeister hätten, der ständig mit einem aktiven weltweiten Netzwerk von Innovatoren in Verbindung steht!

Und natürlich hoffe ich, dass das Programm auch in New York verwirklicht wird. Wir haben noch keinen Fahrrad-Bürgermeister, aber wir tun unser Bestes, um die Stadt dazu zu bewegen, in naher Zukunft einen zu wählen. Hoffentlich ist das nur eine Frage der Zeit.

Riese & Müller | Fernlicht und Bremslicht setzt neue Standards bei E-Bike Sicherheit

11.01.2019

Sehen und Gesehen werden sind gerade in der dunklen Jahreszeit die zentralen Voraussetzungen für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Aus diesem Grund setzt Riese & Müller ab dem Modelljahr 2019 als weltweit erster Hersteller serienmäßig Fernlicht und Bremslicht in seinen E-Bike Modellen Homage und Delite als weitere Features der Control Technology, dem Sicherheitspaket von Riese & Müller, ein. Als zusätzliche Erweiterung kommt serienmäßig Dauerfahrlicht über alle Modellreihen hinweg zum Einsatz. Damit wird das E-Bike Fahren auch im Herbst und Winter noch sicherer und komfortabler. Bereits mit dem Einsatz des optionalen Bosch eBike ABS hat Riese & Müller einen neuen Standard im Bereich der E-Bike Sicherheit gesetzt.

Zusätzlich zu den bereits bestehenden Sicherheitstechnologien, wie der Control Technology mit optionalem ABS für die perfekte Kontrolle des Bikes oder dem eingebauten RX-Chip für umfassenden Diebstahlschutz, wird die Sicherheit im direkten Straßenverkehr durch die Nutzung von Fernlicht und Bremslicht bei Riese & Müller E-Bikes zusätzlich erhöht.

„Hohe Sicherheit und Komfort sind ausschlaggebende Kriterien bei der Entscheidung für ein E-Bike. Mit unseren Technologien tragen wir dazu bei, dass Fahrer sich nicht nur bei jedem Wetter sicher fühlen, sondern echte sicherheitsrelevante Features nutzen können. Mit der Erweiterung der Control Technology um Fernlicht und Bremslicht, das jeder aus dem Automobilbereich kennt, verbauen wir eine weitere sicherheitsrelevante Technologie. Damit haben Fahrer ein E-Bike mit noch mehr aktiver Verkehrsicherheit. In Kombination mit dem optionalen eBike ABS von Bosch gehören wir zu den derzeit sichersten E-Bikes auf dem Markt“, so Markus Riese, Gründer und Geschäftsführer von Riese & Müller.

Die neue Technologie bietet aber nicht nur deutlich mehr Ausleuchtung bei Dunkelheit oder schlechten Wetterbedingungen, sondern gibt Fahrern durch die Funktion der Lichthupe darüber hinaus die Möglichkeit, andere Verkehrsteilnehmer aktiv auf sich aufmerksam zu machen. Die Ausleuchtung ist dabei mit einem PKW vergleichbar. Die Aktivierung des Fernlichts erfolgt intuitiv über einen Tastendruck direkt am Lenker des E-Bikes.

Riese & Müller | Teamer Integration stärkt mit neuer Position die interne Personalarbeit

02.08.2018

Aktuell beschäftigt Riese & Müller über 350 Mitarbeiter aus insgesamt 35 verschiedenen Nationen, die gemeinsam für das Ziel, die weltweite Marktführerschaft im Bereich Premium E-Bikes, arbeiten. Bis Ende 2019 werden zusätzlich mehr als 100 neue Mitarbeiter eingestellt. Um die daraus entstehende integrative Herausforderung für das gesamte Unternehmen verantwortungsvoll anzugehen, wurde in der Personalabteilung die Position des Teamer Integration geschaffen und intern mit Martin Heyd (50) besetzt.

Aus Freundschaft entstanden und seit 25 Jahren erfolgreich am Markt ist Riese & Müller vor allem durch das gelebte Miteinander und die flachen Hierarchien zu einem international erfolgreichen Unternehmen mit einem eigenen Spirit gewachsen. Die besondere Kultur, die Riese & Müller einzigartig macht, soll auch bei dem hohen Wachstumstempo erhalten bleiben. In der Position des Teamer Integration verantwortet Martin Heyd vor allem das Onboarding neuer Mitarbeiter mit dem Ziel, sie sowohl auf fachlicher als auch sozialer Ebene noch besser in die Riese & Müller Kultur zu integrieren und so ein erfolgreiches Miteinander zu fördern. Als fester Bestandteil der Personalabteilung ist Martin Heyd auch über die Onboarding-Phase hinaus ständiger Ansprechpartner für alle Kollegen.

„Angesichts unseres schnellen Wachstums ist der Erhalt unserer einzigartigen Riese & Müller Kultur sehr wichtig, da wir sie als zentralen Faktor dafür sehen, weiter zu wachsen. Die logische Konsequenz aus diesem Anspruch war die Entwicklung der Position des Teamer Integration, der eine zentrale Rolle bei der Vermittlung unserer firmeneigenen Werte spielt. Martins offene Art und die Fähigkeit, Menschen mit unterschiedlichem Background und aus verschiedenen Kulturen erfolgreich zusammenzuführen und gemeinsame Werte zu definieren, zeichnen ihn menschlich aus und qualifizieren ihn in besonderem Maße für die verantwortungsvolle neue Herausforderung“, so Dr. Sandra Wolf, Geschäftsführerin von Riese & Müller. 

Martin Heyd gliedert sich in das Team um Christine Vollmer ein, die als Abteilungsleiterin Personal die strategische Personalentwicklung mitverantwortet. 

Wir sind Riese & Müller Erlebnisstore!

Das Riese & Müller Erlebnisstore Konzept passt perfekt zur Firmenphilosophie von Erhard Mott.
Als Riese & Müller E-Bike Experten bieten wir unseren Kunden vor, beim und nach dem Kauf maximale Vorteile!

Höchster Fahrkomfort & Fahrsicherheit mit dem E-Bike

Schnelle E-Bikes, sogenannte S-Pedelecs wie z.B. das Riese und Müller Delite HS, welche eine Höchstgeschwindigkeit von 45km/h erreichen, "durchbrechen die Schallmauer" der normalen Fahrradgeschwindigkeit. Die Fahrdynamik erreicht dabei eine enorme Energie, bei Bodenunebenheiten verringert sich die Bodenhaftung und das E-Bike hebt in Sekundenbruchteilen ab, die Reifen verlieren den Kontakt zur Fahrbahn. In diesem Moment lässt die Fahrsicherheit spürbar nach, Sie können das E-Bike nur noch schwierig beherrschen. Bei einer Vollfederung bzw. Riese & Müller Control Technology werden jedoch die Laufräder über die Bodenunebenheiten geführt, der Anpressdruck der Reifen auf die Fahrbahn bleibt nahezu gleich, die Lenkung reagiert sofort, direkt und sicher.

Die Anfänge der Vollfederung bei leichten Zweirädern

Ein schönes Beispiel zeigt Ihnen die Entwicklung der Mopeds mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 40km/h in den 60er und 70er Jahren. Anfangs wurden diese Fahrzeuge lediglich mit einer Vorderradfederung ausgestattet, im Laufe der Entwicklung kam die Hinterbaufederung hinzu. Ähnlich findet die Entwicklung bei den schnellen E-Bikes statt, denn schon jetzt erreichen sie höhere Geschwindigkeiten als die damaligen Kreidler, Hercules oder Zündapp-Mopeds und Mokicks.

Riese & Müller - perfekte E-Bike Technik aus Deutschland

Vollgefederte Riese & Müller E-Bikes in der Premium Klasse zeichnen sich aus durch höchsten Fahrkomfort, modernes Design und perfekte Funktionalität. Riese & Müller entwickelt und fertigt die Edelbikes in Weiterstadt bei Darmstadt.

Nach wie vor ist Riese & Müller ein von fremden Finanzgebern unabhängiges Unternehmen. Daher können die beiden Geschäftsführer Markus Riese und Heiko Müller mit hoher Ingenieurskompetenz noch ihre eigenen Ideen verwirklichen. Zur Freude von den Riese & Müller Kunden, die deutsche Qualität wertschätzen.

Denn Riese & Müller Fahrer/innen entscheiden sich ganz gezielt für ihr Lieblingsmodell und bleiben ihm meist ihr Leben lang treu...

Das vollgefederte Riese & Müller HOMAGE gehört zu den besten E-Bikes seiner Art - weltweit!

Von der elterlichen Garage zum wichtigen Spieler des E-Bike-Booms: Alles begann mit einer guten Idee und dem hessischen Innovationspreis 1993. Heute kennt man die Premiummarke Riese & Müller von Japan über Europa bis in die USA.

Phase 1: Die frühen Jahre 1993 – 1996

Seit ihrem Maschinenbaustudium an der TU Darmstadt Ende der 1980er Jahre sind Markus Riese und Heiko Müller Freunde. Beide waren damals schon begeisterte Alltags- und Sport-Radler und begnadete Tüftler. Fahrräder umbauen, eigene Konstruktionen zur Optimierung des Fahrverhaltens entfernen, erste Produktideen entwickeln, daraus bestanden ihre Nachmittage und Abende. Reiner Zeitvertreib – bis Markus 1992 die zündende Idee für ein völlig neues Faltprinzip hatte. Ein vollgefedertes, faltbares Fahrrad dessen Federungs-Drehpunkte gleichzeitig die Drehpunkte zum Falten sind. Das Birdy: Ein noch nie da gewesenes, komfortables Fahrrad, das man überall mit hin nehmen kann und das mit dem Klapprad der 1970er Jahre nichts zu tun hat.

Im April 1993 las Heiko in der Zeitung vom „Hessischen Innovationspreises“. Markus und Heiko bauten in 10 Tagen und fast ebenso vielen Nachtschichten einen Prototyp aus Aluminium. Sie nannten das Faltrad Birdy und räumten damit einen Sonderpreis ab. Mit einem improvisierten Messestand präsentierten sie sich als „Riese & Müller“ 1993 erstmals auf den beiden bedeutendsten Fahrradmessen Europas, der Intercycle in Köln und der Eurobike in Friedrichshafen.

Im nächsten Jahr konzentrierte man sich auf die Weiterentwicklung des Birdy, auf erste Produktionsüberlegungen und auf Kapitalsuche. Auf der Eurobike 1994 wurde ein neuer Prototyp gezeigt. „I want to build this bicycle!“, dieser legendäre Satz des taiwanesischen Fahrradproduzenten George Lin auf der Eurobike machte Riese & Müller zu einem echten Unternehmen. Markus machte sich kurz danach auf den Weg nach Taiwan, um alle Details mit George zu besprechen. Heikos und Markus Qualitätsansprüche wurden in jeder Hinsicht befriedigt und man war sich schnell einig: Das Birdy wird in Taiwan produziert. Ab Juni 1995 konnte man das Birdy in Deutschland, Japan und den USA offiziell kaufen. Ein großartiger Start ins Unternehmersein für die beiden Darmstädter Ingenieure.

Phase 2: Die Jahre der Weiterentwicklung 1997 – 2007

Doch das Birdy war nur der Anfang. Markus und Heiko haben viele weitere Ideen für spannende Fahrradkonzepte. Inspiriert vom Mountainbike-Boom sind sie davon überzeugt, dass vollgefederte Fahrräder, auch Fullys genannt, mit einer 26’’ Bereifung ideal sind für komfortables Fahren. Der Slogan „Gefedert radfahren“ wird in aller Konsequenz umgesetzt. Avenue und Culture sind 1997 die ersten Modelle der neuen Komfortrad-Serie, 1998 kommt das sportliche Delite dazu. Sie begeistern ein anspruchsvolles Publikum. Riese & Müller wird zu einer Marke für Menschen, für die das Fahrrad einen wichtigen Stellenwert im Leben einnimmt.

Sie legen Wert auf Hochwertigkeit und Langlebigkeit und auf das Besondere. Vor allem der spezielle Riese & Müller-Look kommt an. Das Produktportfolio wächst konstant. Immer wieder wird weiter entwickelt und in innovativen Konzepten gedacht. Das Gemini kommt zum Beispiel auf den Markt: Ein Lastenrad, das den Kindersitz vorne integriert. Oder das rückenschonende Sesselrad Equinox. Für manche Innovationen, so stellt man bei Riese & Müller fest, ist die Zeit noch nicht reif. Damit bewahrt sich das Unternehmen aber seinen jugendlichen und innovativen Charakter.

Phase 3: Die neue Mobilität

Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und bewusstes Leben rücken immer stärker in das Bewusstsein der Menschen, vor allem im urbanen Raum. Mobilität und Fahrradmobilität verändern sich. Das Faltrad Birdy passt heute noch so perfekt in diese neuen Szenarien wie damals. Das E-Bike gewinnt an Bedeutung. Der Erfolg dieser elektrounterstützten Fahrräder ist enorm. Das Prinzip der vollgefederten Riese & Müller-Fahrräder ist die perfekte Basis für komfortables und sicheres Fahren auf einem E-Bike. Riese & Müller setzt neue Schwerpunkte und investiert in innovative E-Bikes und E-Bike-Technologien. Perfekter Werkstatt-Service, reibungslose Technik und bestes Fahrverhalten sind neue Themen bei Riese & Müller. Das Ziel: Marktführer im Bereich Premium E-Bikes und Falträder zu werden. Damit steht das Unternehmen vor großen Herausforderungen, aber auch mitten in einem Wachstumsmarkt.

Die Krone der E-Bike Schöpfung - das Riese & Müller Delite HS

Markus Riese und Heiko Müller

Statement von Markus Riese und Heiko Müller

Fahrradfahrer, Ingenieure, Erfinder, Freunde, Unternehmer, Väter – das sind Markus Riese und Heiko Müller. Viele Gemeinsamkeiten und die notwenigen Unterschiede verbinden die beiden Darmstädter Firmengründer von Riese & Müller.

Wir konnten nicht anders und wollten nicht anders.

Die Ingenieure Markus Riese und Heiko Müller haben Gespür für gute Ideen sowie die Lust, diese zu realisieren. Sie sind sich sicher, dass ihre innovativsten und erfolgreichsten Produkte nur deshalb entstanden sind, weil sie ihrer Überzeugung konsequent gefolgt sind.

Heiko Müller
, 1967, ist leidenschaftlicher Radfahrer, Musiker und Unternehmer. Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Darmstadt. „In unserem Unternehmen steckt meine ganze Vision für eine fahrradbegeisterte Welt und ein freundschaftliches Miteinander.“

Markus Riese, 1968, ist leidenschaftlicher Erfinder, begeisterter Ausprobierer und Querdenker. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin und seinen beiden Söhnen in Darmstadt. „Ich bin froh, dass ich einen Sohn habe. So darf ich wieder kindlich erfinden und das fördert unserer Innovationskraft.“
Fahrrad: Das musste es sein.

Heiko: Irgendwie war es klar, dass wir etwas mit Fahrrädern machen.
Markus: Wir hätten nicht anders gekonnt, nicht anders gewollt.
Ingenieure: Mit Leib und Seele.

Heiko: Ein Ingenieur will das perfekte Produkt bauen. Ich denke, wir sind mehr Ingenieur als jeder andere in der Branche.
Markus: Das lässt sich nicht verleugnen. Deshalb sehen unsere Fahrräder auch anders aus. Deshalb steckt die Liebe im Detail.
Unternehmer: Jetzt mal im Ernst.

Heiko: Neben allen wirtschaftlichen Kennzahlen, die man erfüllen muss, wollen wir immer auch Freunde sein und unsere Mitarbeiter freundschaftlich behandeln. Ich mag die Verantwortung, die ich als Unternehmer habe.
Markus: Wir haben Riese & Müller nie mit dieser Ernsthaftigkeit gesehen, wie das andere Unternehmen so machen. Für uns ist die Firma immer noch Spaß und Freude und unsere Mitarbeiter sind diejenigen, die uns dabei unterstützen. Wir sind uns immer treu geblieben. Wahrscheinlich fühlen wir uns deshalb immer noch so jung wie damals, obwohl wir es irgendwie gar nicht mehr sind.
Kinder. Mittlerweile sechs.

Heiko: Oh ja. Mal sehen, wie viel es am Ende sind. Sie fordern uns heraus, in jeder Weise.
Markus: Kinder öffnen einem die Augen und zeigen uns das Neue in der Welt. Ich nutze diesen Blickwinkel gerne, um unsere Produkte zu verbessern oder neue zu entwickeln. Bestimmte Gepäcklösungen sind zum Beispiel inspiriert von unserem eigenen Elternsein. So hätten wir das früher nie bauen können.
Freunde: Seit 1987.

Markus: Die Idee mit dem gemeinsamen Unternehmen entstand aus der Freundschaft heraus. Damals an der TU Darmstadt. Wir haben uns nie Gedanken gemacht, ob es anders besser gewesen wäre.
Heiko: Oft verstehen wir uns ohne Worte. Manchmal wäre es nicht schlecht, wenn es mehr Worte zwischen uns gäbe.
Positionen.

Markus:
Produkte entwickeln, erfinden, neu denken und verwerfen.
Heiko: Planen, Visionen stricken, umsetzen, das Ganze sehen, kommunizieren.

R&M Riese & Müller Delite HS

Das Riese & Müller Delite HS ist das Flaggschiff des deutschen Premium E-Bike Herstellers aus Weiterstadt.

R&M Riese & Müller Culture

Das Riese & Müller Culture ist der Inbegriff für rückenschonende E-Bike Fahr-Kultur


Riese und Müller Philosophie

Riese & Müller folgt konsequent der Philosophie: "Aus Überzeugung". 10 Thesen bestimmen den Kurs.

Aus Überzeugung

Konsequenz und Konzentration – das ist Riese & Müller. Wir konzentrieren uns auf die Herstellung vollgefederter E-Bikes und Falträder. Konsequent verfolgen wir dabei unser Ziel, jedes Modell für die entsprechende Anwendung zu perfektionieren. Aus Überzeugung. Das ist unsere Philosophie.
 

1. Vollgefederte Fahrräder

Wir entwickeln und produzieren ausschließlich vollgefederte E-Bikes und Falträder.

2. Gesamtlösung

Unsere E-Bikes und Falträder sind innovativ und von höchster Qualität. Wir bieten eigenständige Gesamtlösungen, die jeweils optimal auf ihren Einsatzzweck abgestimmt wurden. Gute Fahreigenschaften, hoher Fahrspaß und ein zukunftweisendes Design haben dabei oberste Priorität.

3. Kundenzufriedenheit

Nicht hohe Stückzahlen bestimmen unser Denken, sondern zufriedene Kunden. Ihre Bedürfnisse und Anliegen stehen im Mittelpunkt, und jede Kritik ist uns ein Ansporn.

4. Dialog

Wir suchen den permanenten Dialog mit unseren Kunden, unseren Lieferanten und unseren Fachhändlern.

5. Service

Ein Produkt ist nur so gut wie der Service vor Ort. Deshalb gibt es unsere E-Bikes und Falträder nur bei ausgesuchten Fachhändlern, die wir regelmäßig informieren und durch Seminare schulen.

6. Lebensfreude

Rad fahren ist für uns eine (Lebens-)Freude, die alle Mitarbeiter teilen.

7. Mitarbeiter

Die Mitarbeiter sind das Kapital unserer Firma. Wir arbeiten als Team an den gemeinsamen Zielen und lassen unsere Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg teilhaben.

8. Unternehmen

Eine gute Atmosphäre in unserem Unternehmen garantiert den Spaß an der Arbeit.

9. Arbeitsweise

Unsere Produkte und betriebsinternen Abläufe werden ständig optimiert.

10. Kommunikation

Im Zeitalter der Kommunikation informieren wir über Fahrradtechnik, Fahrradnutzung und den Fahrspaß vollgefederter E-Bikes und Falträder.